UMBRUCH – KUNSTHALLE MANNHEIM 17.07. – 18.10.2020

UMBRUCH Kaari Upson Mothers Legs 2020

Johan Holten ist seit 2019 Direktor an der Kunsthalle Mannheim.

Wenn er über Kunst und sein Museum spricht, tut er dies mit solch einer exzessiven Begeisterung, dass er alle Zuhörer*innen mit sich reißt. So auch bei der Ausstellung UMBRUCH, seiner ersten Sonderausstellung als neuer Direktor der KUMA, die den inhaltlichen Umbruch des Museums einleiten wird.

Ich bin schon seit Wochen gespannt darauf und heute ist es endlich soweit. Pack deine Sachen, wir gehen zusammen in die Kunsthalle!

GLEICHBERECHTIGUNG! DIVERSITÄT! INTERNATIONALITÄT!

Die Ausstellung konzentriert sich auf drei Themenschwerpunkte und da über allem der Umbruch schwebt, beginnen wir unseren Rundgang nicht mit dem ersten, sondern mit dem zweiten Kapitel.

2. KAPITEL – GESELLSCHAFTLICHER UMBRUCH – VIDEO UND PERFORMANCE

CLÉMENT COGITORE – LES INDES GALANTES (2017)

Das Erste, das ich vor Wochen schon vor der Eröffnung von UMBRUCH sah, war ein Video-Still zu Clément Cogitores (*1983 Colmar) Film „Les Indes Galantes“ und ich war direkt neugierig. Trotzdem habe ich mich bis zur Ausstellungseröffnung gezwungen, kein einziges Video davon anzuschauen, um den kompletten Film in der KUMA ganz neu und unvoreingenommen sehen zu können. Du kannst mir glauben, es ist mir nicht leicht gefallen.

In diesem Video-Still sieht man eine diffus beleuchtete Bühne, Streetdancer unterschiedlicher ethnischer Herkunft formatieren sich im Halbkreis, in der Mitte einige Tänzer*innen, die gegeneinander „battlen“ – das bedeutet, sie behaupten sich gegeneinander durch die Art und den Ausdruck ihrer Bewegungen. Es wirkte wie eine Straßenszene direkt aus einem der ärmeren Stadtviertel L.A.s oder aus den Pariser Banlieues.

Das Video-Still strahlte so viel explosive Energie und Lebendigkeit aus, dass ich die Personen fast schon tanzen sehen und die Musik hören konnte.

„Les Indes Galantes“ ist eine Neuinterpretation des gleichnamigen barocken Opernballetts des französischen Komponisten Jean-Philippe Rameau aus dem Jahr 1735. In Clément Cogitores Interpretation tanzen Streetdancer im „Krump Style“. Ein expressiver und schneller Freestyle Tanz, der sich Anfang der 2000er Jahre in L.A. aus unterschiedlichen Tanzstilen heraus entwickelt hat.

Für die Aufführung und Aufzeichnung des relativ kurzen, aber nicht minder intensiven Films, lud Cogitore die Tänzer*innen in die altehrwürdige Pariser Oper de la Bastille ein.

Also bin ich in voller Vorfreude in die Ausstellung und auf direktem Weg zur Filmvorführung.

Der Film wird in einem kleinen Raum gezeigt, der in fast vollständiger Dunkelheit liegt, beleuchtet wird er lediglich durch den Schein des Films auf der riesigen Leinwand. In dieser abgeschlossenen Atmosphäre fokussieren sich alle Sinne auf den Film und die Musik. Ich kämpfe erfolgreich gegen die ersten aufkeimenden Beklemmungen (ich hasse kleine dunkle Räume!) und konzentriere mich nur auf den Film.

Die barocke Musik des Opernballetts und die Bewegungen der Tänzer*innen steigern sich im Verlauf  des Stückes zu einem explosiven Tanz auf dem Vulkan. Der Rhythmus der stampfenden Füße reißt mich mit sich und lässt mich fassungslos vor Begeisterung zurück. Es gibt mir dieses besondere Gefühl, das nur Kunst auslösen kann. Ich habe sogar einen Kloß im Hals, zum Glück ist es dunkel und ich bin allein in diesem kleinen Kabuff. Gerade jetzt während ich darüber schreibe, bekomme ich direkt wieder Gänsehaut. Art is where the heart is.

MASAR SOHAIL – THE REPUBLIC OF T.M. (2016)

Der nächste Film, den ich mir ansehe, ist von Masar Sohail (*1982 Bukarest). Er nimmt in seinem Kurzfilm „The Republic of T.M.“ Bezug auf den ikonischen Film „Scarface“ aus dem Jahr 1983. Darin spielt Al Pacino alias Toni Montana einen durchgeknallten Ex-Sträfling der sich zum kaltblütigen Drogenboss empor schwingt und dessen Leben tragisch und im Chaos endet. Einer meiner Lieblingsfilme!

In Sohails Film flieht ein junger Mann, T.M., von seiner inneren Stimme (Tony Montana) geleitet, in die Wälder. T.M. sieht sich mit sozialer Ausgrenzung konfrontiert und ist auf der Suche nach Zugehörigkeit und Akzeptanz. Großartige Bilder und durchaus witzige Monologe der inneren Stimme in Mafiamanier.

ALEXANDRA PIRICI – RE-COLLECTION (2018-2020)

Dann mache ich mich auf zum ersten Kapitel des Umbruchs. Thema ist hier die Neue Sachlichkeit und drei Vertreterinnen (!) dieser Zeit.

Der Weg führt mich über Rampen und vorbei an Baugerüsten – seltsam das Ganze – denn die Ausstellungsarchitektur selbst stellt einen Umbruch dar. Gefühlt war es gerade gestern, als die Baugerüste des Neubaus abgetragen wurden und nun winden sie sich erneut durch die gesamte Ausstellung. Die ungewöhnliche Ausstellungsarchitektur baut die gängigen Formate ab und etwas Neues auf und erzeugt damit Spannung. Es sind auch diese Kontraste, die die Ausstellung zu etwas Besonderem machen.

Als ich im ersten Teil der Ausstellung ankomme, findet gerade die Performance „Re-Collection“ zwischen den Kunstwerken der Meisterinnen der Neuen Sachlichkeit statt. Ich liebe das!

Alexandra Pirici hat die Choreographie für das Stück „Re-Collection“ für die Kunsthalle Mannheim entwickelt. Sie lässt sich vom Ort und von der Stadt der Aufführung inspirieren, auch die Tänzer*innen haben einen besonderen Bezug zu Mannheim und der Region. Sie haben den Rhythmus dieser Stadt in ihrem Bewegungsgedächtnis und bringen das ganz natürlich in die Performance mit ein.

Die Gruppe besteht aus sechs Tänzer*innen. Sie tanzen durch die Ausstellung, manchmal singen sie auch oder rezitieren Texte. Sie bewegen sich zwischen den Besucher*innen wie in einer Blase – als wären sie alleine im Raum, lassen sich durch nichts ablenken. Manchmal bin ich mir selbst nicht sicher, ob eine Person nun Tänzer*in oder Besucher*in ist, alles drumherum wird Teil der Performance. Alexandra Pirici verbindet so Bewegung mit bildender Kunst, lässt neue Perspektiven entstehen und löst die Grenzen auf.

Durch die Bewegung und Darbietung der Tänzer*innen war es zudem nicht das gewohnheitsmäßige „Abarbeiten“ in Reihenfolge ein Bild nach dem Anderen, vielmehr wurde der Weg durch die Tanzenden beeinflusst. Ich habe mich entweder zu den Tänzer*innen hinbewegt, um die Performance zu betrachten oder mich bewusst von ihnen abgewendet, um die Bilder zu betrachten.

1. KAPITEL – UMBRUCH ZUR GLEICHBERECHTIGUNG – KÜNSTLERINNEN DER NEUEN SACHLICHKEIT

Im Jahre 1925 fand genau hier in der Mannheimer Kunsthalle die legendäre und in Deutschland einzigartige Ausstellung der Neuen Sachlichkeit statt. Unter dem damaligen Direktor Gustav Friedrich Hartlaub, der auch den Begriff der „Neuen Sachlichkeit“ geprägt hat, wurden ausschließlich männliche Positionen gezeigt, obwohl es zu dieser Zeit auch großartige und beachtete Künstlerinnen gab.

Johan Holten hat drei dieser Künstlerinnen aus den Archiven der Kunsthalle ans Licht gebracht und zeigt sie an bedeutsamer Stelle, direkt zu Beginn der Ausstellung.

ANITA RÉE (*1885 – †1933)

Anite Rée stammt aus Hamburg. In den Jahren 1922 bis 1925 verbringt sie ihre Zeit in Positano, Italien und entdeckt dort die Neue Sachlichkeit für sich. Ihr Repertoire ist vielfältig und reicht von strengen und detaillierten Porträts, über Persönlichkeitsstudien ihrer selbst, bis hin zu farbenfrohen Fabeltieren. Rées Portraitmalereien sind ebenfalls sehr erfolgreich. Hier orientiert sie sich stilistisch an der Frührenaissance.

Im Jahr 1933 nimmt sie sich aufgrund von Depressionen und Anfeindungen wegen ihrer jüdischen Herkunft das Leben.

UMBRUCH Anita-Rée
UMBRUCH ANITA RÉE
UMBRUCH Anita-Rée
UMBRUCH ANITA RÉE

HANNA NAGEL (*1907 – †1975)

Hanna Nagel ist in Heidelberg als Tochter eines Großkaufmanns geboren und aufgewachsen. Sie war Studentin an der Badischen Landeskunstschule Karlsruhe unter Karl Hubbuch, dessen Bilder 1925 in der Ausstellung zur „Neuen Sachlichkeit“ in der KUMA gezeigt wurden.

Für mich völlig überraschend, hat sich Hanna Nagel intensiv mit einem sehr modernen und konfliktgeladenen Thema befasst: Berufstätigkeit und Mutterschaft. Ich habe mir tatsächlich noch nie Gedanken darüber gemacht, welche Wichtigkeit dieses Thema auch schon zu Beginn des 20ten Jahrhunderts hatte.

Zudem wird sie beispielsweise 1931 mit zwölf Blättern zum Thema Abtreibung auf der internationalen Ausstellung „Frauen in Not“ neben Käthe Kollwitz gezeigt.

In der Ausstellung UMBRUCH bin ich sehr begeistert von ihren surrealen, collageartigen Zeichnungen und ihren zynischen Karikaturen in Tusche und Aquarell. Ihr Werk hat mich nachhaltig sehr beeindruckt, sodass ich mir wünschen würde eine Einzelausstellung von ihr sehen zu können.

UMBRUCH Hanna-Nagel
UMBRUCH_Hanna-Nagel
UMBRUCH HANNA NAGEL
UMBRUCH HANNA NAGEL | Selbstbildnis 1929
UMBRUCH HANNA NAGEL | Selbstbildnis 1929

JEANNE MAMMEN (*1890 – †1976)

Jeanne Mammen wurde 1890 in Berlin geboren und wuchs in Paris auf. Im Jahre 1915 kam sie nach Berlin zurück.

Betrachtet man Jeanne Mammens Aquarelle und Zeichnungen, fühlt man sich direkt in das Berlin der 20er Jahre versetzt. Frauen mit Bubikopf oder dem für diese Zeit prägenden Cloche (Glockenhut), drapiert mit großen Federn, amüsieren sich in Caféhäusern oder am Strandbad. Sie zeigt aber auch die negativen Seiten des Lebens in dieser pulsierenden Metropole.

Unter anderem werden ihre Illustrationen in erfolgreichen Modezeitschriften gezeigt. Jeanne steht eine vielversprechende Karriere bevor, die mit dem Anrücken der Nationalsozialisten ein plötzliches Ende erfährt.

Nach dem Krieg kann sie nicht mehr an ihre alten Erfolge anknüpfen.

Sehr gut gefällt mir ihre Lithografie: „Witwe“ aus den Jahren um 1930. Die Trauer und Trostlosigkeit ist wirklich spürbar.

3. KAPITEL – UMBRUCH DER DIVERSITÄT – JUNGE BILDHAUERISCHE POSITIONEN

Ehrlich gesagt, kam ich in der gesamten Ausstellung aus der Aufregung gar nicht mehr heraus.

Ich liebe Performance, ich liebe Video Art, ich liebe jetzt auch die Neue Sachlichkeit und ich LIEBE Installationen und Rauminstallationen und genau darum ging es im dritten Kapitel der Ausstellung.

Die Installationen wurden eigens für UMBRUCH und die Kunsthalle Mannheim konzipiert und erstellt. Sie gehen auch in die Skulpturensammlung der Kunsthalle ein.

NEVIN ALADǍG – RESONANZ RAUM, MANNHEIM (2020)

Nevin wurde 1972 im türkischen Van geboren, kam aber bereits im Jahr 1973 mit ihren Eltern nach Deutschland und wuchs in Stuttgart auf.

Der für die KUMA geschaffene „Resonanz Raum“ wirkt auf mich auf den ersten Blick orientalisch, was an den ungewöhnlichen Musikinstrumenten und den teilweise orientalischen Teppichen liegt, mit denen der gesamte Raum ausgelegt ist.

Die Instrumente sind in die vier Ecken des Raums integriert, der Raum fungiert somit gleichzeitig als Resonanzkörper und Resonanzraum. Es gibt ein riesiges Glockenspiel, eine Trommel und zwei Saiteninstrumente, die es mir besonders angetan haben, da ich selbst einige Zeit Cello gespielt habe. Wie mögen sie wohl klingen? Die Saiten sind überlang und dick – klingt das Instrument deshalb tiefer und wie bespielt man es überhaupt? Zupfen? Überdimensionaler Bogen? Fragen, Fragen, Fragen.

Der Boden des Raums ist mit unterschiedlichen quadratischen Teppichen ausgelegt, die sich durch schwarze Trennlinien voneinander abgrenzen. Die Teppiche verleihen dem Raum eine sehr angenehme Akustik. Die schwarzen Linien stellen Notenlinien dar und die unterschiedlichen quadratischen Teppichteile referieren auf die Stadt Mannheim – die Quadratestadt mit ihrer bunten Nationalitätenvielfalt. Diese unterschiedlichen Teppiche und Oberflächen ziehen mich magisch an, ich möchte sie unbedingt anfassen. Im Gegensatz zu den Instrumenten darf ich das, die Instrumente würde ich aber auch gerne ausprobieren.

Glücklicherweise ist im Rahmen eines Bloggerevents, zu welchem mich die Kunsthalle eingeladen hat, der Schlagzeuger Dominik Fürstberger da, der die Instrumente erklärt und ein Stück darauf spielt. Normalerweise spielen vier Musiker gleichzeitig auf den Instrumenten. Domenik hat die andern drei Musiker improvisiert, indem er das erste Instrument aufgezeichnet hat und dann beim Spielen des zweiten Instruments abgespielt hat, usw.

Im Rahmen des Ausstellungsprogramms werden an verschiedenen Terminen Konzerte auf diesen Instrument gespielt. Auf jeden Fall ein heißer Tipp!

HU XIAOYUAN – SPHERES OF DOUBT II

Hu Xiaoyuan ist 1977 in der chinesischen Stadt Harbin geboren. Sie verarbeitet in ihren Skulpturen neben gefunden Gegenständen, Materialien wie Rohseide und Tusche, welche für ihre Herkunftsgegend typisch sind.

Für „Spheres of Doubt II“ hüllt sie gefundene Gegenstände wie beispielsweise Früchte, eine Porzellantasse oder Steine in Rohseide. Dann zeichnet sie mit Tusche die Oberflächenbeschaffenheit dieser Gegenstände nach. Besonders beeindruckt haben mich dabei die Gegenstände, die bereits während der Ausstellung ihre Gestalt verändert haben. Die Frucht beispielsweise, ist im Laufe der Ausstellung zusammengeschrumpft, während die Tuschezeichnung auf der umhüllenden Oberfläche noch die ursprüngliche Form behalten hat. Was ist real? Die imitierte Oberfläche aus Seide oder das tatsächliche Objekt? Dinge, mit denen man im ersten Moment nichts anfangen kann, enthüllen bei näherer Betrachtung und der Auseinandersetzung mit ihnen oft tiefgründige und konzeptionelle Gedanken.

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UMBRUCH HU-XIAOYUAN | SPHERES OF DOUBT II

KAARI UPSON – MOTHER’S LEGS (2020)

Kaari Upson wurde 1972 im US-amerikanischen San Bernardino geboren. San Bernardino ist für Los Angeles das, was Marzahn für Berlin ist. Ein sozialer Brennpunkt im Schatten der schillernden Seite der Stadt. In ihrer Installation für die KUMA verarbeitet sie ihre Jugendzeit in den 70er und 80er Jahre in San Bernardino.

Kaari hat einen begehbaren Wald aus Beinen in die Kunsthalle gepflanzt. Die Urform der Rindenstruktur dieser Beine hat sie von einer gefällten Kiefer abgenommen, die im Vorgarten ihres Elternhauses stand. In jedes dieser Beine ist der vergrößerte Abdruck eins menschlichen Knies integriert. Die Installation soll an das Gefühl erinnern, wie es ist sich anfühlt, sich hinter den Beinen der Mutter zu verstecken.

Die Knie sind in unterschiedlicher Höhe angebracht und ich habe mir beim durchgehen versucht vorzustellen, in welchem Alter man wohl ist, wenn das Knie der Mutter sich beispielsweise in Höher der eigenen Schulter befindet. Vielleicht zwei Jahre oder drei? Ich konnte mich nicht zurück erinnern, viel mehr habe ich mich gefühlt wie die geschrumpfte Alice oder als wäre ich in einem Alptraum, in dem man nicht weiß, ob man schon wach ist oder noch schläft.

Ich fand die Installation „Mother’s Legs“ im ersten Augenblick irgendwie seltsam. Zugleich hat sie einen nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen und ich hoffe noch weitere Installationen von Kaari Upson besuchen zu können.

Kunst muss nicht immer schön oder angenehm oder leicht verständlich sein, Kunst muss etwas in mir auslösen und das hat diese Installation definitiv getan! Da die Kunsthalle alle drei bildhauerischen Positionen gekauft hat, besteht wahrscheinlich auch nach der Ausstellung zum UMBRUCH die Möglichkeit Kaaris Installation zu besuchen.

ABSCHLIESSEND ZUM UMBRUCH

Das ist richtig viel Text geworden, dabei ist die Ausstellung im Eigentlichen gar nicht so groß, aber das zeigt auch, dass es in dieser Ausstellung viel zu sehen und darüber zu sagen gibt. Johan Holten hat mich mit dieser Ausstellung durch und durch begeistert! Für mich eine sehr moderne und zukunftsorientierte Ausstellung. Ich freue mich jetzt schon auf mehr!

Die Ausstellung läuft noch bis 18.10.2020. In dieser Zeit gibt es viele Veranstaltungshighlights zur Ausstellung – diese findest du hier.

Ich würde mich freuen, wenn du mir in den Kommentar verraten würdest, ob du UMBRUCH gesehen hast und wie dir die Ausstellung gefallen hat.

Und wenn du schon einmal in Mannheim bist, verpasse nicht AKUT’s 14 Meter hohe Fassade: GEGEN DAS VERGESSEN in F6.

 

4 Idee über “UMBRUCH – KUNSTHALLE MANNHEIM 17.07. – 18.10.2020

  1. Ute von Hirschheydt sagt:

    Ja, ich war schon 3 mal in der Ausstellung “ Umbruch“ und finde immer wieder was Neues. Jedesmal nehme ich die Malereien, die Videos und die Skulpturen mehr wahr und immer wieder mit ein bisschen mehr Hintergrundwissen. Eintauchen in die Welt des „Umbruchs“ – herrlichst !

    • sandralooks sagt:

      Liebe Ute,
      3 mal!? Das ist großartig – ich freue mich sehr, dass dir die Ausstellung genauso gut gefällt wie mir! 🙂
      Ich muss mich manchmal selbst disziplinieren, mir Zeit nehmen, mich auf die Kunst einlassen, nicht einfach schnell schnell konsumieren. Darum bin ich auch immer froh, wenn ich die Gelegenheit habe Ausstellungen öfter als einmal zu besuchen.
      Liebe Grüße,
      sandra

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